Pupitres et tables de lecture
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Pupitres et tables de lecture
Ergonomie
Wie geht man vor?
Sie sollten die Ausrüstung Ihres Kunden individuell anpassen. Dazu müssen Sie alle Elemente identifizieren, die in seinem Alltag verbessert werden können – von der Positionierung und Größe von Gegenständen über unzureichende Beleuchtung bis hin zu unbequemen und schlecht ausgestatteten Arbeitsplätzen. Analysieren Sie jede Situation, um gezielte Beratung und ggf. technische Hilfsmittel anbieten zu können.
Die Hilfsmittel
Ihnen stehen folgende Hilfsmittel zur Verfügung:
- punktuelle Hochleistungsleuchten,
- Lesepulte, die das Lesen erleichtern. Zudem vermeiden sie, dass man sich über ein Blatt oder ein Buch beugen und sich dabei den Nacken verrenken muss.
Warum?
Die Umgebungen, mit denen Ihre Kunden konfrontiert sind, sind nicht unbedingt auf die Anstrengungen abgestimmt, die sehbehinderte Menschen leisten müssen. Oft ist die Beleuchtung unzureichend oder die Leseposition unbequem. Das ermüdet Sehbehinderte und verhindert, dass sie länger arbeiten können.
Daher ist es notwendig, ihnen die besten Lösungen und Ratschläge zu geben, welche Haltungen sie einnehmen sollten, um längere Tätigkeiten ausüben zu können.
Was versteht man unter Ergonomie?
Ein ergonomischer Ansatz bedeutet, dass Ihr Kunde in jeder Situation möglichst mühelos und ohne Ermüdung arbeiten kann. Ihre Beratung zu Ausrüstungen sollte sich daher nicht nur auf optische Systeme beschränken. Denn manchmal lassen sich mit anderen Hilfsmitteln deutlich bessere Ergebnisse in Bezug auf Sehkomfort und -leistung erzielen.